• Urnenmanufaktur Vulkaneifel

    Unsere Inspiration zur Gestaltung von Holzurnen
  • Holzurne mit Engel

    Wohl kaum ein Motiv wurde gerade in früheren Zeiten so oft verwendet: Engel mit ihren beiden Flügeln. Ob sie Kinder behüten, die Geburt Jesu anzeigen, Heiligen beistehen ....
  • 1
  • 2

Unsere Gedanken, die zur Gestaltung unserer Holzurnen führten

Holzurne mit HerzHolzurne Herz Birke

Das Herz gilt als Symbol der Liebe, auch über den Tod hinaus. Was bleibt ist die Liebe und Erinnerung. Der herzförmige Stein zeigt die Unvergänglichkeit der Zuneigung. Deswegen nutzen wir auf unseren Holzurnen gerne ein Herz aus Marmor. Das zeigt die Unvergänglichkeit der Liebe.

Warum steht das Herz für die Liebe

Viele Symbole gibt es weltweit, jedoch das Herz steht immer für die Liebe. Ein symbolisches Herz genügt, um jemanden zu sagen, dass man ihn liebt oder geliebt hat.

Warum nimmt man ausgerechnet ein Herz um dies so sagen zu können?

Wenn wir uns verliebt haben, schlägt ein Herz schneller und bei Liebeskummer sprürt man einen Schmerz im Herzen. Wenn uns was bewegt oder glücklich- oder traurig macht, fühlen wir das in unserem Herzen.

Sogar in der Steinzeit wurde das Herz als Gefühlsmittelpunkt des Körpers benannt und war sogar wichtiger als das Gehirn. Im alten Ägypten wurden Herzen in Mumien speziell einbalsamiert und das Gehirn wurde jedoch entsorgt.

In der Bibel ist das Herz mehr als der Verstand. Der Glaube hat seinen Ursprung aus und im Herzen. Das Wort Herz kommt in der Bibel immer wieder vor und es lebt und liebt in uns, genau wie Gott.

 

Holzurne mit einem KreuzHolzurne Kreuz Erle

Kreuze werden immer an ganz besonderen Stellen errichtet. Wo ein Kreuz ist, da sind wir nicht vergessen.

Kreuz (Symbol)

Das Kreuz ist ein weltweit verbreitetes Symbol, das insbesondere religiöse und kulturelle Bedeutung hat.

Geschichte

Schon in der Frühzeit der Menschheit war das Kreuz ein Kultgegenstand, wie man aus archäologischen Funden weiß. Die Verwendung des Kreuzes geht zurück bis in die Steinzeit. In europäischen Kulthöhlen stellen Kreuze oft die ältesten Felsritzungen dar. Man vermutet allgemein in der Darstellung von vier miteinander verbundenen, einander gegenüberliegenden Kardinalpunkten eine religiöse Weltformel.

Das Kreuz im Christentum

Im Christentum symbolisiert der vertikale Balken die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen. Der horizontale Balken des Kreuzes verbindet die Beziehung zwischen den Menschen. Heute ist das Kreuz besonders als Zeichen des Christentums verbreitet und wurde im Jahr 431 n. Chr. durch das Konzil von Ephesos offiziell als christliches Zeichen eingeführt. Das Zeichen leitet sich von der Kreuzigung Christi ab und ist in der christlichen Theologie eng mit dem Thema Schuld und Sühnung verbunden. Zudem wird das Kreuz verbreitet als Symbol verwendet, das mit dem Tod in Verbindung gebracht wird, und ist daher häufig auf christlichen Gräbern zu finden. (Auszug Wikipedia)

 

Holzurne mit einem Engel betücktHolzurne Engel Kernbuche

Engel sind unsere ständigen Begleiter. Man kann sie nicht sehen, aber wir können ihnen begegnen.

Wie sehen Engel aus und welche Aufgaben haben sie?

Wohl kaum ein Motiv wurde gerade in früheren Zeiten so oft verwendet: Engel mit ihren beiden Flügeln. Ob sie Kinder behüten, die Geburt Jesu anzeigen, Heiligen beistehen ... immer wieder waren sie auf Gemälden zu sehen.

Engel „Bote“, „Abgesandter“ sind in den Lehren der monotheistischen abrahamitischen Religionen des Judentums, Christentums und Islams Geistwesen, die von Gott erschaffen wurden und ihm untergeordnet sind.

Das spirituelle Verständnis von Engeln und ihrer Funktion und Ordnung ist weitgehend dem Tanach, dem Neuen Testament und dem Koran entnommen. Neben den Schriften des Bibelkanons gehörten spätantike und mittelalterliche Heiligenlegenden, Homilien, Wundergeschichten und volkstümliches Erzählgut wie Sagen und Märchen zu den Quellen für die Engelvorstellungen. Verbreitet sind diese auch in der Esoterik.

Die Vorstellung eines geistigen Wesens neben dem Hauptgott oder den Hauptgottheiten ist im vorderasiatischen Kulturraum altüberliefertes Kulturgut. Bildliche Darstellungen zeigen Engel meist als geflügelte Wesen.

Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Engel jedoch Boten eines einzigen Gottes einer der monotheistischen Anschauungen. (Auszug Wikipedia)

 

Holzurne mit einem LebenswegHolzurne Lebensweg Erle

„Keine Liebe, keine Freundschaft kann unseren Lebensweg kreuzen, ohne für immer eine Spur zu hinterlassen.“ (Francois Mauriac)

Wenn man froh oder traurig ist, glücklich oder verzweifelt, auf der Welt gibt es immer wieder viele Sprüche die uns auffordern uns daran zu erinnern oder einfach nicht aufzugeben. Auch Weißheitssprüche die uns daran erinnern wie gut es uns eigentlich geht.

Ein Lebensmotto ist ein leitendes Prinzip oder eine Leitlinie und darüber hinaus eine Lebenseinstellung. Dieses Lebensmotto kann unseren Charakter verraten und dem kann man ein Leben lang begleiten.

Viele Lebenszitate hat jeder schonmal aufgeschnappt und für passend an sich selbst empfunden. Viele identifizieren sich mit diesen Lebenszitaten.

Manche tragen ihr Lebensmotto immer bei sich. Sei es im Handy, oder als Aufkleber im Auto oder sogar als Tattoo.

 

Holzurne Kerze

Holzurne mit symbolischer Kerze

Die Kerze symbolisiert das ewige Licht.

Das ewige Licht ist in der katholischen Kirche ein immerwährendes Licht. Es dient als Symbol zur Erinnerung an die ständige Gegenwart Gottes.

Bedeutung

Das ewige Licht ist eine Leuchte, die immerwährend brennt und den Standort des Tabernakels anzeigt, in dem die konsekrierten Hostien aufbewahrt werden. Als alttestamentliche Prophezeiung dazu wird (Jes 60,19–20 EU) gesehen: „Bei Tag wird nicht mehr die Sonne dein Licht sein, und um die Nacht zu erhellen, scheint dir nicht mehr der Mond, sondern der Herr ist dein ewiges Licht, dein Gott dein strahlender Glanz. Deine Sonne geht nicht mehr unter und dein Mond nimmt nicht mehr ab; denn der Herr ist dein ewiges Licht, zu Ende sind deine Tage der Trauer.“

Geschichte

Der Brauch, am Tabernakel ein ewiges Licht anzubringen, kam im 13. Jahrhundert, abgeleitet vom Brauch in den orthodoxen Kirchen des Orients, in denen ein solches Licht vor der Ikonostase aufgestellt wird, nach Europa. Dort war er bereits um das Jahr 400 herum üblich. So ließ man Lichter an den Gräbern der Märtyrer und vor den Altären brennen. Zu diesem Zweck ersetzte man das ursprüngliche Kerzenlicht durch die vornehmlich durch Olivenöl gespeiste Öllampe.

Die Hauptfunktion des ewigen Lichtes ist es, als Zeichen der Verehrung vor dem im Tabernakel aufbewahrten Allerheiligsten zu brennen. In der Grundordnung des Römischen Messbuchs heißt es: „Nach überliefertem Brauch hat beim Tabernakel ständig ein mit Öl oder Wachs genährtes besonderes Licht zu brennen, wodurch die Gegenwart Christi angezeigt und geehrt wird.“ Die Kosten für den Betrieb des ewigen Lichtes wurden teilweise auch als Grundpfandrechte eingetragen, um einen unterbrechungsfreien Betrieb des Lichtes in der heimischen Gemeinde zu gewährleisten. (Auszug Wikipedia)

 

Holzurne Taube

Holzurne mit einer Taube

Eine Taube ist das Sinnbild des ewigen Lebens, ein Zeichen des Friedens und der Hoffnung.

Friedenstaube

Neben weiteren Friedenszeichen wird die Taube als Symbol des Friedens angesehen. In diesem Zusammenhang wird sie als Friedenstaube bezeichnet.

Taube in der Bibel

Die Taube spielt in der biblischen Sintflut-Erzählung die Rolle des frohen Botschafters: Eine von Noah ausgelassene Taube kehrt mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück. Die biblische Sintflut-Erzählung beginnt mit einer Art Kriegserklärung Gottes an die Menschen und die Schöpfung, denn "die Erde ist voller Gewalt". Die Rückkehr der Taube mit dem Olivenzweig wird daher als Zeichen des Friedensschlusses verstanden. Die Taube wie der Olivenzweig werden zu Friedenssymbolen.

Verwendung in der DDR

Die Friedenstaube wurde auch in der DDR verwendet, zum Beispiel auf dem höchsten Wert der Briefmarkenserie Fünfjahrplan und auf dem nie ausgegebenen 200-Mark-Schein mit dem Wasserzeichen einer Friedenstaube.

Eine Friedenstaube ist unter anderem im Stadtwappen von Eisenhüttenstadt, als Wandbild an der Nordfassade des Kaufhauses Magnet in der ehemaligen Leninallee (heute Lindenallee) in Eisenhüttenstadt (Mosaik von Walter Womacka), als Symbol der Internationalen Friedensfahrt und im Logo des 1949 gegründeten Berliner Ensembles abgebildet. (Auszug Wikipedia)

 

Holzurne Sonnenstrahl

Die Hozurne Sonnenstrahl

Ein Sonnenstrahl erinnert uns jeden Tag an Dich.

Ein schöner Spruch dazu?

  • Das Schicksal ließ ihr keine Wahl. Ihr Lächeln aber wird mir bleiben; in meinem Herz als Sonnenstrahl kann selbst der Tod es nicht vertreiben.
  • Immer, wenn wir von Dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten Dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen.
  • Ich werde als heller Stern vom Himmel für euch leuchten, wenn es dunkel ist.
    Ich werde als warmer Sonnenstrahl eure Tränen trocknen, wenn ihr traurig seid.
    Ich werde euch als bunter Regenbogen entgegenlachen, wenn ihr an mich denkt.
    Ich werde immer bei euch sein, tief in euren Herzen, weil ihr mich liebt.
    Wenn ihr an mich denkt und traurig seid, erinnert euch an die Stunden, die am schönsten zusammen waren.

 

Holzurne Himmel

Holzurne mit Himmel

Der Himmel ist ein Ort und Zustand unendlicher Glückseligkeit und Geborgenheit, unendlich in seiner Größe. Folgen Sie den Linien, sie sind unendlich.

Himmel ist in vielen Religionen eine Sphäre, die alternativ zur empirischen Wirklichkeit übernatürliche Wesen, Erscheinungen oder Götter beheimatet. Außerdem kann dies ein Ort sein, an dem das jenseitige Leben gelebt wird und an dem die Götter oder der Gott ihre Heimat haben.

Himmel im Alten Testament

Die Vorstellung der zweigeteilten Welt, die aus dem Himmel einerseits und aus der Erde andererseits besteht, spielt in der Erzählung der Genesis eine entscheidende Rolle, nach der der Schöpfergott JHWH in dem Sechstagewerk aus dem „Wüsten und Leeren“ aus dem „Tohu wawohu“ Himmel und Erde geschaffen hat. In diesem Sinne steht der Begriff Himmel und Erde aber mehr für alle sichtbaren Dinge (Erde) und alle unsichtbaren Dinge außer Gott. Schamajim („Himmel“) bezeichnet dabei den Himmel. In diesem Himmel sind neben JHWH auch die himmlischen Heerscharen und die Engel beheimatet. Darüber hinaus ist dies der Ort, von dem aus sich göttliche Theophanien ereignen.

Der Himmel als Heimat JHWHs wird darüber hinaus als unerreichbar charakterisiert, sodass der Versuch diesen zu erreichen mit göttlicher Strafe quittiert wird. (Auszug Wikipedia)

 

Holzurne Stern

Holzurne mit einem Stern

„Wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache.“ (Antoine de Saint-Exupéry aus: Der kleine Prinz)

Christliche Symbolik/Sterne

Der vom Himmel gefallene Stern bedeutet die gefallenen Engel, der sinkende Stern die nahe Nacht der Hölle. Der aufgehende Stern ist dagegen Verkünder des Morgens, des neuen Lichts und Segens, Sinnbild des Heilandes oder seiner Mutter. (Auszug Wikisource)

Sterne aus der Sicht des Menschen

Sterne haben in allen Kulturen eine wichtige Rolle gespielt und die menschliche Vorstellung inspiriert. Sie wurden religiös interpretiert und zur Kalenderbestimmung, später auch als Navigationssterne benutzt.

In der Antike stellten sich die Naturphilosophen vor, dass die Fixsterne aus glühendem Gestein bestehen könnten, weil normales Kohlenfeuer für die auf so große Entfernung wirkende Hitze nicht auszureichen schien.
Dass Sterne hingegen nur aus Gas bestehen, wurde erst vor etwa 300 Jahren erkannt – unter anderem durch verschiedene Deutungen der Sonnenflecke – und durch die im 19. Jahrhundert aufkommende Spektralanalyse bestätigt.

Die ersten physikalisch fundierten Hypothesen zur Bildung von Sternen stammen von Kant und Laplace. Beide gingen von einem Urnebel aus, doch unterschieden sich ihre postulierten Bildungsvorgänge. Häufig werden beide Theorien jedoch zusammengefasst als Kant-Laplace-Theorie. (Auszug Wikipedia)

 

Holzurne Fisch

Holzurne mit einem Fisch

Das Erkennungszeichen der Christen seit Anbeginn. Übersetzt man die Anfangsbuchstaben aus dem Griechischen so heißt es: Jesus, Christus, Gottes, Sohn, Erlöser.

Fisch als christliches Symbol

Die eucharistischen Fische sind ein verbreitetes Bildmotiv der frühchristlichen Kunst und als Wandmalereien anzutreffen; eines der ersten Werke dieser Art findet sich in den Krypten der Lucina in der römischen Calixtus-Katakombe.

Geschichte und Hintergrund

Eine mündlich tradierte und später in Schriftform festgehaltene Version erzählt, dass der Fisch als christliches Erkennungszeichen verwendet wurde.

Das Fisch-Symbol besteht aus zwei gekrümmten Linien, die einen Fisch darstellen. Historisch nicht belegt ist die Auffassung, dass es schon von den ersten Urchristen als Erkennungs- und Geheimzeichen benutzt wurde: Eine Person zeichnete einen Bogen in den Sand, die andere vollendete das Symbol mit dem Gegenbogen und zeigte sich damit als Bruder oder Schwester in Christus.

Der Fisch kann archetypisch und tiefenpsychologisch als Symbol für die (unter Wasser) verborgene Wahrheit gedeutet werden, die es zu fangen, also ans Licht zu holen gilt. Sie schillert zunächst im Verborgenen, entgleitet dem Fischer leicht, verspricht aber Nahrung. In der Geschichte vom Fischzug des Petrus erweist sich Jesus damit auch als Wegweiser zur Wahrheit.

Das Symbol bezieht sich auf den Satz aus dem Lukasevangelium (Lk 5,10 EU) Jesus sagte zu Petrus: "Fürchte dich nicht! Du wirst jetzt keine Fische mehr fangen, sondern Menschen für mich gewinnen." (Auszug Wikipedia)

 

Holzurne Glaube Hoffnung Liebe

Die Holzurne - Glaube, Hoffnung, Liebe

Die drei Säulen Liebe – Glaube – Hoffnung beschreiben die göttlichen Tugenden, das Fundament eines erfüllten Lebens.

Theologische Tugenden (Glaube, Hoffnung und Liebe)

Darstellung der christlichen Tugenden an der Gnadenkapelle, Kloster Himmerod. Die Liebe ist durch das Unbefleckte Herz Mariens symbolisiert.

Die theologischen Tugenden, auch göttliche Tugenden, christliche Tugenden oder eingegossene Tugenden, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Im Gegensatz zu den zehn Geboten sind diese drei Tugenden keine konkreten Handlungsvorschriften, sondern von Christen verlangte Einstellungen bzw. innere Haltungen. Sie werden von den vier aus der antiken Philosophie übernommenen Kardinaltugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung ergänzt.

Im Unterschied zu den menschlichen Tugenden werden die göttlichen Tugenden als von Gott in die Seele der Gläubigen "eingegossen" bezeichnet. Die menschlichen Tugenden wurzeln in den göttlichen. (Auszug Wikipedia)

 

 

Wer wir sind:

Die Eifeler Urnen Manufactur, mit Sitz in Meisburg in der Vulkaneifel, ist seit 2015 erfolgreich im Sektor Erstellen von Holz-Urnen tätig.

Wir sind speziell Partner von Bestattungsunternehmen.

pdfUrnen-Katalog-2018.pdf5.59 MB

Kontaktmailer....

Post-Adresse:

Eifeler Urnen Manufactur

54570 Meisburg
Birkenstr. 2

+49 65 99 / 1391
info@eifeler-urnen-manufactur.de
Formularmailer
Mo-Fr: 10.00 - 17.00